Schumanisten, K/Conversation, 3.Teil

 


Baustelle, Foto: die arge lola/regiofactum

.... dieses Mal auf die klassische Art, zuerst die eine, dann die andere Sprache!

Weydt: Herr Elting, Sie beschäftigen sich ja seit vielen Jahrzehnten mit Robert Schuman und der Großregion. Inwieweit spielt Ihre persönliche Biografie auch eine Rolle?

Elting: Wir sind eine deutsch-französische Familie, seit 1966, wir haben also diese Epoche der deutsch-französischen Aussöhnung persönlich sehr nah erlebt. Als ich Student in Poitiers war 1961 - 65, 1966 in Straßburg, war Charles de Gaulle der maßgebliche Mann in Frankreich. Wir haben alle seine Pressekonferenzen gehört. Das französisch-deutsche Aufbauwerk, wurde von De Gaulle auf den Spuren von Schuman durch den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag von 1963 weitergeführt, das war die Sanktionierung des Schuman-Anliegens durch Charles de Gaulle. Er hat sich zwar nicht öffentlich zu Schuman bekehrt, aber aus dem Saulus ist tatsächlich ein Paulus geworden! Heute gilt für die deutsche Öffentlichkeit Charles de Gaulle als der maßgebliche Versöhner. Das ist auch gut so! Charles de Gaulle musste sich wie Saulus bekehren!


Vitrine, Haus der Geschichte: im Vordergrund Charles de Gaulle,
gesehen in der U-Bahn Haltestelle 'Haus der Geschichte', 
Bonn, Rive gauche du Rhin, 2021

Wenn Charles de Gaulle sich nicht zu den Wirkungsspuren Schumans bekannt hätte, wären die meisten Bürger in Frankreich antideutsch und antieuropäisch geblieben. Erfreulich, dass das Tun von Charles de Gaulle mit unserem familiären Tun zusammenfiel, denn wir haben dann eine Familie gegründet, in der vier Kinder Europäer geworden sind.

Iba: Hier in Luxemburg, in Clausen?

Elting: Zwei, die beiden jüngeren Schwestern in Luxemburg. Der Älteste ist in Bergerac geboren, da stammt meine Frau her, die erste Tochter in Bonn, so sind wir eine deutsch-französische Familie. In Clausen leben wir in der Festung Luxemburg, sie ist ein zivilisatorischer Offenbarungseid! Wenn hier der Deutsche Bund noch 1859 Festungswerke zwischen Ländern geschaffen hat, die tausend Jahre lang christianisiert waren, dann ist es zwar militär-architektonisch interessant, aber weltanschaulich gesehen ein Offenbarungseid, für die Ineffizienz der Erziehungsbemühungen von staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen. Das ist ja kaum hinnehmbar!


Luxemburg-Stadt
                                       
Weydt: Ja, jetzt haben wir die ganze Zeit über die Vergangenheit gesprochen. Europa befindet sich nicht unbedingt im Bestzustand, die Herausforderungen sind groß. Wo sehen Sie die Herausforderungen für die Zukunft im kulturpolitischen Bereich? Auf welche Errungenschaften positiver Art blicken Sie? Denn, heute wird so viel zerredet, ich glaube es ist wichtig einmal herauszustellen, was sich an Positivem getan hat, was der jüngeren Generation möglicherweise gar nicht bewusst ist.

Elting: Persönlich komme ich beruflich aus dem Bereich Wirtschaft und Währung. Insofern war ich beim Europäischen Parlament als Beamter zuständig für die Rechtsangleichung, dann auch für das Abschaffen der Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedstaaten und für die Einführung der einheitlichen Währung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Bundesbank.

Für mich ist die Kultur das Ergebnis einer Entwicklung. Unsereiner hat ja schon 1961 - 66 in Frankreich die Rechtswissenschaft studiert Heute ist die Anerkennung der Diplome erheblich weiter fortgeschritten.
Die Freizügigkeit kultureller Art ist sicherlich leichter möglich, aber die Schatten der Vergangenheit lasten sichtbar auf uns. 

Wir haben das ja erlebt, vom Saarland aus, von der Pfalz aus, dass da plötzlich Grenzkontrollen eingeführt werden, die auch von einer Ministerpräsidentin mitgetragen werden, die in Mainz regiert und aus Trier stammt. Da kann man sich nur wundern, dass die Überzeugung bei der Bundesbehörde besteht, ein Virus würde an einer Grenze haltmachen. Insofern habe ich, auch am 9. Mai 2020 natürlich die Europaflagge gesetzt, aber ich habe sie auf Halbmast gesetzt.

Weydt: Kommen wir nun noch einmal zurück auf die Grenzregionen, weil dort, so glaube ich, die europäische Freundschaft und dieses Zusammenleben ganz natürlich für viele Bürger selbstverständlich geworden ist. Glauben Sie, dass die Grenzregionen bereits eine gemeinsame Sprache entwickelt haben? Sprache bezieht sich dann natürlich auf das Sprechen, aber vielleicht auch auf ein bisschen mehr. 

Elting: In der Praxis ja. Wir haben die Nationalfeiertage an verschiedenen Augenblicken, in Deutschland ist dies der 3. Oktober, diesmal der 30. Jahrestag der deutschen Einigung! Das spiegelt sich grenzübergreifend sehr gut wider, weil am deutschen Nationalfeiertag viele Deutsche in Luxemburg sind, am luxemburgischen Nationalfeiertag viele Luxemburger in Trier und am französischen Nationalfeiertag viele Franzosen in Luxemburg.
Die Leute fühlen sich schon als Europäer, deshalb haben sie auch die Grenzkontrollen als besonders empörend empfunden. Wir müssen feststellen, da wir einen deutschen Außenminister (Heiko Maas) haben, der aus dem Saarland stammt. Das ist ja eigentlich unglaublich, dass er nicht den Mut hat, mal bei Charles Michel, dem Präsidenten des Europäischen Rates, anzurufen und zu sagen: „Hör mal das kann doch so nicht gehen, wir müssen das gemeinsam machen.“ Insofern wundere ich mich, dass ein Peter Altmaier (Bundesminister für Wirtschaft und Energie) und Heiko Maas, die aus dem Saarland stammen, nicht die Interessen der Grenzregion in Berlin und in Brüssel vertreten und bei Charles Michel anrufen: „Also hör mal, das kann es nicht sein, beruf mal einen Gipfel, der die sanitären Maßnahmen zum Thema hat, ein! Wir können nicht das Liefern der Masken an Frankreich verweigern, wo wir in einer Gemeinschaft leben.“

Iba:  Im Kulturbereich geht es ja sehr oft um Sprache, Theater und um diese Dinge. All dies ist hier in Luxemburg durchaus international. Wir haben ein Tourneetheater, und da kommen, in Anführungsstrichen, die besten, das kann man schon so sagen, die besten Schauspieler mit ihren Tourneen hierher Es gibt auch eine Philharmonie, die ist relativ neu. 

Elting: Luxemburg ist ein Muster für Dreisprachigkeit. Die Dreisprachigkeit hier ist keine Erfindung der Europäischen Gemeinschaft, die Dreisprachigkeit in Luxemburg ist die Lehrvoraussetzung gewesen, seit dem 17. Jh., seit Graf von Mansfeld, der Peter Ernst mit Vornamen hieß! Es war immer so, dass in Luxemburg das Schulwesen dreisprachig geführt wurde. Luxemburg hat ein sehr gutes einheimisches Theater, das sowohl auf Deutsch, Französisch oder Luxemburgisch spielt. Wir haben hier Schauspieler, die heute Faust spielen, morgen Molière und übermorgen eben einen luxemburgischen Text sich zu eigen machen. Das ist unglaublich. Also, insofern muss man sagen, dass Luxemburger Beispiel sollte an sich, gerade im Grenzraum, Schule machen.

Weydt: Da vermisse ich so ein bisschen die Ernsthaftigkeit, die Mehrsprachigkeit, beispielsweise auf deutscher Seite, ganz bewusst auch zu fördern.

Elting: Das Saarland versucht das ja zurzeit.

Iba: Das Saarland ist eine Ausnahme in Deutschland, weil es besondere Beziehungen hat, gerade zu Lothringen. Gewünscht ist etwas für die breite Masse, auch sprachlich, denn Fremdsprache/Sprache zeigt auch immer Kultur gleichzeitig auf - kulturelles Andersdenken.

Weydt: Die Sprache des Nachbarn zu sprechen, das wollen wir gar nicht hinterfragen. Englisch als die große Weltsprache ist gesetzt, aber die Sprache des Nachbarn, das ist ja auch die europäische Sprachenpolitik, die also schon seit Jahrzehnten so formuliert ist, das müsste dann noch stärker gefördert werden. Da ist Luxemburg ein besonderes Beispiel.

Elting: Sie dürfen nicht vergessen, dass Erziehungsfragen in der Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten liegen, aber der belgische Ratspräsident Charles Michel wäre eigentlich die europäische Idealfigur, das auch stärker zu verwirklichen. Belgien ist ja bekanntermaßen ein dreisprachiges Gemeinwesen, wo die Leute aber nicht simultan dreisprachig sind. Das ist wie in der Schweiz, ein sprachliches Nebeneinander und nicht ein sprachliches Miteinander. Aber Charles Michel wäre eigentlich für Ihr Anliegen - schreiben Sie ihm mal - die Idealfigur, denn er kommt aus einem Land, das offiziell dreisprachig ist und dann eben auch im Alltäglichen so werden sollte. Sie kennen ja die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien, die damit umzugehen weiß.

Weydt: Das müssen sie (die deutschsprachige Gemeinschaft), weil sie natürlich als Minderheit in Belgien gar nicht anders können, als sich mit der Hauptverwaltungssprache Französisch auseinanderzusetzen, aber sich eben auch Flämisch anzueignen, um auch in dem Bundesstaat dann agieren zu können.


Kristall mit Klang, Cristallerie royale Saint Louis-lès-Bitche, Lorraine, Région Grand Est
Foto: die arge lola/regiofactum, s. POST 18.Mai

Iba : Oui, et maintenant nous voulons passer à d’autres sujets, et c’est maintenant M. Weydt qui va vous interviewer.

Weydt : La question est la suivante, Monsieur Elting, vous vous êtes occupé de Robert Schuman et de la Grande Région depuis nombreuses décennies. Votre biographie personnelle joue-t-elle aussi un rôle ?

Elting : Nous sommes une famille franco-allemande, depuis 1966, nous avons donc vécu cette époque de réconciliation franco-allemande personnellement très près. Quand j’étais étudiant à Poitiers de 1961 - 65, à Strasbourg en 1966, Charles de Gaulle était l’homme déterminant en France. Nous avons écouté toutes ses conférences de presse. Le projet de la réconciliation franco-allemande a été poursuivie par de Gaulle sur les traces de Schuman par le traité d’amitié franco-allemand de 1963, qui était la consécration de la cause Schuman par Charles de Gaulle. Il ne s’est publiquement pas converti à Schuman, mais Saul est en fait devenu Paul. Aujourd’hui, Charles de Gaulle est considéré comme l’un des principaux réconciliateurs de l’opinion publique allemande. C’est bien ainsi ! Charles de Gaulle a dû se convertir comme Saul. Si Charles de Gaulle n’avait pas embrassé les idées/conceptions de Schuman, la plupart des citoyens français seraient restés anti-allemands et anti-européens. Heureusement que les actions de Charles de Gaulle aient coïncidé avec nos actions familiales/notre vie familiale, car nous avons alors fondé une famille dans laquelle quatre enfants sont devenus européens.

Iba : Ici, à Luxembourg, à Clausen ?

Elting : Deux, les deux plus jeunes sœurs, à Luxembourg. L’ainé est né à Bergerac, d’où vient ma femme, la première fille à Bonn, nous sommes donc une famille franco-allemande.
A Clausen, nous vivons dans la forteresse de Luxembourg, c’est un serment déclaratoire concernant la civilisation. Si la Confédération germanique (all. Deutscher Bund) a encore créé en 1859 des forteresses entre des pays qui furent christianisés pendant mille ans, c’est certainement intéressant au point de vue militaire ou architectural, mais philosophiquement un serment déclaratoire pour l’inefficacités des efforts éducatifs des institutions étatiques et ecclésiastiques, c’est à peine acceptable !

Weydt : Oui, maintenant, on a parlé du passé tout le temps. L’Europe n’est pas nécessairement au mieux, les défis sont grands. Où voyez-vous les défis de l’avenir dans le domaine de la politique culturelle ? Quelles réalisations de nature positive envisagez-vous ? Car aujourd’hui Il y a tant de choses qui ressassent, je crois qu’il est important de mettre en évidence ce qui s’est passé de positif, ce dont la jeune génération n’a peut-être pas conscience.

Elting : Personnellement, je viens, professionnellement du secteur économique et monétaire. A cet égard, j’ai été responsable de l’alignement juridique au Parlement européen en tant que fonctionnaire, puis de la suppression des contrôles aux frontières entre les États membres et de l’introduction de la monnaie unique sous l’égide de la Deutsche Bundesbank.

 
Karikatur der Groß/Grande Région, Alain Poncelet, 2012
                            Merci Alain!                       

Pour moi, la culture est le résultat d’un développement. Moi-même j’ai déjà étudié le droit en France entre 1961 - 1966. Aujourd’hui, la reconnaissance des diplômes est beaucoup plus avancée. La libre circulation des cultures est certe plus facile, mais les ombres du passé pèsent visiblement sur nous. Nous avons vu ça, depuis la Sarre et depuis la Rhénanie-Palatinat, quand des contrôles aux frontières ont été soudainement introduits, également soutenus par une Première ministre qui gouverne à Mayence et est originaire de Trèves. On ne peut que s’étonner que les autorités fédérales soient convaincues qu’un virus s’arrêterait à une frontière. A cet égard, j’ai naturellement mis le drapeau européen le 9 mai 2020, mais je l’ai mis en berne.

Weydt : Revenons maintenant aux régions frontalières parce que, je crois, l’amitié européenne et cette cohabition y sont naturellement devenues évidentes pour de nombreux citoyens. Pensez-vous que les régions frontalières ont déjà développées un langage commun ? Le langage se réfère dans ce cas à la parole, bien sûr, mais peut-être aussi à quelque chose en plus.

Elting :  En pratique, oui. Les fêtes nationales sont célébrées à des moments différents, en Allemagne, c’est le 3 octobre, cette fois le 30e anniversaire de l’unification allemande. Cela se reflète très bien au-delà des frontières, car de nombreux Allemands sont présents au Luxembourg le jour de la fête nationale allemande, de nombreux Luxembourgeois à Trèves le jour de la fête nationale luxembourgeoise et de nombreux Français à Luxembourg le jour de la fête nationale française. Les gens se sentent européens, c’est pourquoi ils ont trouvé les contrôles aux frontières particulièrement révoltants. On doit constater que, puisque nous avons un ministre allemand des Affaires étrangères originaire de la Sarre, c’est incroyable qu’il n’ait pas eu le courage d’appeler Charles Michel, président du Conseil européen, pour le dire : « Ecoute, ça ne peut pas être comme ça, on doit faire ça ensemble. » Je m’étonne donc, qu’un Peter Altmeier (ministre fédéral de l’Économie et de l’Energie) et Heiko Maas, originaires de la Sarre, ne représentent pas les intérêts de la région frontalière à Berlin et à Bruxelles et appellent Charles Michel : « Écoute, ce ne va pas comme ça, convoque un sommet qui examine et propose des mesures sanitaires ! Nous ne devons pas refuser de livrer des masques à la France, puisque nous vivons dans une communauté ».

Iba : Dans le domaine culturel, on parle souvent de la langue, du théâtre etc. Au Luxembourg, tout cela est bel est bien international. On a un théâtre de tournée et pour cela viennent, entre guillemets, les meilleurs, on peut bien dire ça les meilleurs acteurs avec leurs tournées. Il y a aussi une philharmonie qui est relativement nouvelle.

Elting : Le Luxembourg est un modèle du trilinguisme. Le trilinguisme n’est pas une invention de la Communauté Européenne, le trilinguisme au Luxembourg était la condition indispensable pour l’enseignement depuis le 17ème siècle, l’époque du comte de Mansfeld, son prénom était Pierre- Ernest ! L’enseignement au Luxembourg était depuis toujours un système trilingue. Le Luxembourg dispose d’un théâtre national de bonne qualité avec des séances en allemand, en français et en luxembourgeois. Nous avons des acteurs qui arrivent à jouer aujourd’hui le Faust, en passant par Molière le lendemain et finissent par adopter un texte luxembourgeois après-demain. C’est incroyable. Donc, il faut admettre que l’exemple luxembourgeois devrait faire école, surtout dans l’espace frontalier.

Weydt : Ce qui me manque, par exemple du côté allemand, c’est le caractère sérieux de soutenir le multilinguisme à bon escient.

Elting : La Sarre est en train de faire l’expérience.

Iba : La Sarre est une exception dans le territoire allemand à cause de ses relations particulières, surtout avec la Lorraine. Il faut trouver quelque chose pour le tout-venant, aussi au niveau des langues. Une langue (étrangère) nous démontre toujours et au même temps la culture – une réorientation culturelle.


 Aus: La Sarre Urbanisme 1947
                                                    

Weydt : Parler la langue du voisin, ce n’est pas remis en question. L’anglais comme la grande langue universelle – c’est un fait, mais la langue du voisin devrait voir plus de soutien selon ce qui est défini depuis des décennies par la politique européenne des langues. Le Luxembourg est un exemple particulier dans ce contexte.

Elting : N’oubliez pas que les États-Membres sont compétents dans le domaine de l’enseignement, mais le Président belge du Conseil Européen, Charles Michel, pourrait être le personnage par excellence pour un tel projet. On sait que la Belgique est une communauté trilingue, mais les citoyens eux-mêmes ne sont pas trilingues. C’est comme en Suisse, une cohabitation linguistique au lieu d’un ensemble linguistique. Or, Charles Michel serait l’exemple idéal pour votre idée. Il est issu d’un pays qui est officiellement trilingue et qui devrait être comme ça au quotidien. Vous connaissez bien la Communauté germanophone en Belgique qui en est expert.

Weydt : Elle n’a pas le choix (la Communauté germanophone), car en tant que minorité en Belgique elle ne peut pas s’en empêcher de se confronter avec la langue principale administrative le français et en même temps de s’approprier le flamand pour agir dans l’État fédéral.

P.S.

💛 .... womit wir eigentlich schon bei der Überleitung zum nächsten Interview wären: Karl Heinz Lambertz in Eupen! Demnächste dann auf diesem Blog...

💜  Vielen Dank an euch alle, Michael, Günther, Alexander, Bernadette, an Herrn Elting und Armelle, die Blumen liebt.

Kommentare

  1. Vielen Dank für die Protokollierung des Interviews mit seinen vielen Informationen! Hat mir gezeigt, dass ich (ohne es bisher gewusst zu haben) auch ein Schumanist bin ...

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